Inhalt:

Cello Duello - Nachtmusik -
Werke von Haydn, Eichberg, Servais, Barrière und Paganini

Samstag, 24. Juni 2017, 21.30 Uhr
(21 Uhr Aperitif)
Kulturforum Franziskanerkloster, Paterskirche

bei schönem Wetter Open Air im Innenhof des Franziskanerklosters

Cello Duello
Jens Peter Maintz, Violoncello | Wolfgang Emanuel Schmidt, Violoncello

Werke von Haydn, Eichberg, Servais, Barrière und Paganini

„Ein artistisches Rundumvergnügen" (Rhein-Neckar-Zeitung) - und das schon seit nunmehr einem Vierteljahrhundert! Die beiden Cellisten Jens Peter Maintz und Wolfgang Emanuel Schmidt studierten gemeinsam bei David Geringas an der Hochschule für Musik in Lübeck. Aus der Not, für ein Marathonkonzert eines Meisterkurses ihres Lehrers ein Abschlussstück zu finden, bearbeiteten die beiden die „Moses-Fantasie" von Paganini - die Geburtsstunde von Cello Duello! Seither präsentiert das unvergleichliche Duo ebenso unterhaltsam wie künstlerisch anspruchsvoll Konzertprogramme mit Originalkompositionen von Barock und Frühklassik über hochromantische Werke diverser Cellovirtuosen oder Cello spielender Komponisten wie etwa David Popper oder Jacques Offenbach, aber auch Auftragskompositionen oder eben virtuose Eigenbearbeitungen.
Jens-Peter Maintz gewann 1994 den ersten Preis beim bedeutenden ARD-Wettbewerb in München, war viele Jahre Mitglied des Trio Fontenay und ist seit 2006 Solo-Cellist des Lucerne Festival Orchesters unter Claudio Abbado.
Wolfgang Emanuel Schmidt ist u. a. Preisträger des internationalen Tschaikowsky-Wettbewerbs in Moskau. Er gastiert weltweit mit Orchestern wie dem Gewandhausorchester Leipzig oder dem Baltimore Symphony Orchestra und mit Kammermusikpartnern wie Lang Lang, Emanuel Ax, Nikolay Znaider, Gil Shaham und Leonidas Kavakos.

Achtung: Um 21 Uhr gibt es für alle Konzertbesucher einen Aperitif, der im Eintrittpreis inbegriffen ist!

Nachtmusik - Das ziemlich andere Konzerterlebnis!

Kurz, aber intensiv: Eine gute Stunde (ohne Pause) dauern die Kempener Nachtmusiken. Der wunderbare Raum der Paterskirche darf einmal pur wirken: Er ist ganz leer, aber stimmungsvoll ausgeleuchtet. Die üblichen Konzertrituale vergessen wir. Sie suchen Ihren Platz, wo und wie Sie wollen - auf dem Teppichboden, im Chorgestühl, an die Wand gelehnt. Vielleicht legen Sie sich hin und hören die Musik mit dem Kreuzgewölbe der Kirche im Blick? Oder Sie bringen sich was Kleines mit zum Sitzen. Oder Sie kaufen sich für 9 Euro einen der Kempen-Klassik-Falthocker, mit drei Handgriffen blitzschnell aufgestellte, sehr stabile Hocker aus Pappe, wie man sie schon seit vielen Jahren von den katholischen und evangelischen Kirchentagen her kennt.
Die Musik, die Künstler, die den Raum zum Klingen bringen, sind von der Sorte, die in keine Schublade passen. „U"- und „E"-Musik sind für sie keine sinnvollen Kategorien. Aber höchste Intensität, professionelle Qualität und ein Publikum, das sich einlässt auf das Unerhörte - darauf kommt es ihnen/uns an.
Wenn Sie ein bisschen früher kommen, trinken wir vielleicht einen Aperitif zusammen. Wir laden Sie ein dazu. Wir werden nicht allzu viele sein, denn diese Art des Musikgenusses geht nicht in der Masse.
Kurz: Ungewöhnliche Künstler, ungewöhnliche Musik, ungewöhnliche Zeit, ungewöhnliche Form. Und ungewöhnliches Publikum?

Achtung: Um 21 Uhr gibt es für alle Konzertbesucher einen Aperitif, der im Eintrittpreis inbegriffen ist!

Eingang Kulturforum Franzkiskanerkloster, © Ralph Braun, Stadt Kempen

NEU: Online-Bestellung

Ab dieser Saison ist es erstmals möglich, - neben dem normalen Kartenverkauf an der Kartenkasse im Kulturforum Franziskanerkloster - die Karten auch online zu kaufen.

Button zum Karten-Online-Verkauf, © www.reservix.de

Das steht auf der Homepage von Kempen - Klassik:

In den Nacht­mu­si­ken gibt es in die­ser Sai­son gleich zwei mu­si­ka­li­sche Du­el­le: Im Alt­wei­ber­fast­nachts­kon­zert ein fran­zö­si­sches Come­dy-Du­ell und zum Ab­schluss der Sai­son ein deut­sches Cel­lis­ten­du­ell, das von zwei der pro­fi­lier­tes­ten Cel­lis­ten die­ses Lan­des aus­ge­tra­gen wird.

Es wird ver­mut­lich deut­lich „se­riö­ser“, des­halb aber nicht we­ni­ger kurz­wei­lig und ra­sant aus­fal­len als das der Fran­zo­sen. „Cello Du­el­lo – das hört sich ver­dammt mar­tia­lisch an. Doch nichts davon. Die Her­ren füh­ren zwar ge­wich­ti­ge „Waf­fen“ und einen vir­tuo­sen Bogen ins strei­chen­de Ge­fecht, üben sich je­doch mehr im Mit- als im Ge­gen­ein­an­der“ (Ber­li­ner Zei­tung). Es er­war­tet uns ein in­ten­si­ver mu­si­ka­li­scher Wett­streit. „Ein wah­res Feu­er­werk ar­tis­ti­schen Mu­si­zie­rens“, schrieb das Wies­ba­de­ner Ta­ge­blatt, ein „ar­tis­ti­sches Rund­um­ver­gnü­gen“ (Rhein-Ne­ckar-Zei­tung), „je schwie­ri­ger desto lust­vol­ler“ (Wies­ba­de­ner Ku­rier).

In die­sem Jahr fei­ert Cello Du­el­lo sein 25 jäh­ri­ges Büh­nen­ju­bi­lä­um. Jens Peter Maintz und Wolf­gang Ema­nu­el Schmidt stu­dier­ten ge­mein­sam in der Klas­se von Prof. David Ge­rin­gas in Lü­beck. Aus der Not, für ein Ma­ra­thon­kon­zert eines Meis­ter­kur­ses ihres Leh­rers ein Ab­schluss­stück zu fin­den, be­ar­bei­te­te das Duo die Mo­ses-Fan­ta­sie von Pa­ga­ni­ni – die Ge­burts­stun­de von Cello Du­el­lo! Sie haben seit­dem – jeder für sich – eine gro­ßar­ti­ge Mu­sik­erlauf­bahn hin­ge­legt: Jens Peter Maintz hat 1994 den ers­ten Preis beim ARD-Wett­be­werb ge­won­nen und ist seit 2004 Pro­fes­sor an der Uni­ver­si­tät der Küns­te in Ber­lin. W. E. Schmidt ist Pro­fes­sor an der Wei­ma­rer Mu­sik­hoch­schu­le und als So­list in der gan­zen Welt er­folg­reich un­ter­wegs. Beide kön­nen auf zahl­rei­che Schall­plat­ten­prei­se ver­wei­sen usw. usw.

Cello Du­el­lo prä­sen­tiert ein höchst un­ter­halt­sa­mes und zu­gleich künst­le­risch an­spruchs­vol­les Kon­zert­pro­gramm mit Ori­gi­nal­kom­po­si­tio­nen von Ba­rock und Früh­klas­sik, über hoch­ro­man­ti­sche Werke di­ver­ser Cello­vir­tuo­sen oder zu­meist Cello spie­len­der Kom­po­nis­ten wie David Pop­per oder Jac­ques Of­fen­bach bis hin zu Auf­trags­kom­po­si­tio­nen etwa von Jan Mül­ler-Wie­land. Dar­über hin­aus bil­den Ei­gen­be­ar­bei­tun­gen einen zen­tra­len Pro­gramm­in­halt. So stammt zum Bei­spiel eine Be­ar­bei­tung der be­rühm­ten Pas­sa­ca­glia von Hän­del-Hal­vor­sen für zwei Celli aus der Du­el­lo-Fe­der.

Weitere Informationen

Veranstaltungsdetails

Datum:24.06.2017

Uhrzeit:21:30

Ort:Kulturforum Franziskanerkloster - Paterskirche
Burgstraße 19
47906 Kempen

Homepage

Kategorie:Musik / Konzerte

Veranstalter

Kempen Klassik e.V.Burgstraße 23
47906 Kempen

Homepage Veranstalter

E-Mail:E-Mail Veranstalter

Karten / Tickets

Kulturforum FranziskanerklosterBurgstraße 19
47906 Kempen

Telefon:0 21 52 / 917-264

Homepage:Homepage

E-Mail:E-Mail

Preise: Karten kosten 16 Euro inklusive Ticketgebühr und Verzehr, Ermäßigungen die Hälfte.

Tickets online:

Karten-Online-Verkauf, © www.reservix.de